Ca. 500 v. Chr. – 476 n. Chr. (Weströmisches Reich)
Oströmisches Reich bis 1453 n. Chr.
Rom vereinte:
hochentwickelte Rechtsordnung
ausgebaute Verwaltung
monumentale Architektur
dauerhafte Infrastruktur
enorme militärische Organisation
Kaum eine andere Kultur prägt die heutige Welt so stark.
Die römische Gesellschaft war streng gegliedert:
Bürger mit Rechten
Frauen mit begrenzten Rechten
Sklaven ohne Rechte
Im Denken waren die Römer praktisch:
weniger Philosophie als die Griechen
dafür Recht, Technik und Organisation
Bildung war wichtig, vor allem für die Elite. Rhetorik galt als Schlüssel zur Macht.
Rom entwickelte mehrere Staatsformen:
Königtum
Republik (Senat, Ämter, Gewaltenteilung)
Kaiserreich
Macht beruhte auf:
Militär
Recht
Loyalität der Provinzen
Straßen, Städte und Verwaltung hielten das riesige Reich zusammen.
Landwirtschaft als Basis
Handel im gesamten Mittelmeerraum
Einheitliche Währung
Städte mit Bädern, Arenen, Abwassersystemen
Der Alltag reichte von Luxus der Oberschicht bis zu harter Arbeit der Unterschicht.
Ursprünglich:
viele Götter
stark an Griechenland angelehnt
Später:
Christentum breitet sich aus
wird Staatsreligion
➡️ Enormer Wendepunkt für Europa.
Überdehnung
innere Machtkämpfe
wirtschaftliche Probleme
äussere Angriffe
Der Untergang war kein plötzlicher Zusammenbruch, sondern ein langer Prozess.
Römisches Recht → Grundlage moderner Rechtssysteme
Latein → Ursprung vieler Sprachen
Städte, Strassen, Verwaltung
Christentum als prägende Religion Europas
➡️ Ohne Rom wäre Europa nicht denkbar.
Rom steht:
am Übergang von Antike zu Mittelalter
als Bindeglied zwischen Hochkulturen und moderner Staatlichkeit